28.04.2010 - Gertrud Schreiber gibt Auskunft
Von der «Arbeitsgruppe zur «Werkstätte»
In ihrer Arbeit als engagierte Fürsorgerin in der Luzerner Pfarrei St. Leodegar begegnete Getrud Schreiber immer wieder betagten und behinderten Menschen, «für die Arbeit ein Segen gewesen wäre». 1962 machte sich die Sozialarbeiterin deshalb kurz entschlossen auf die Suche nach Arbeitsmöglichkeitenfür diese Menschen.Das war der Beginn der Wärchbrogg.

Die 86-jährige Gertrud Schreiber in der Wärchbrogg: «Ich freue mich, dass mein Werk auf gute Weise weitergeführt wird.»
