28.04.2010 - Gertrud Schreiber gibt Auskunft

Von der «Arbeitsgruppe zur «Werkstätte»

In ihrer Arbeit als engagierte Fürsorgerin in der Luzerner Pfarrei St. Leodegar begegnete Getrud Schreiber immer wieder betagten und behinderten Menschen, «für die Arbeit ein Segen gewesen wäre». 1962 machte sich die Sozialarbeiterin deshalb kurz entschlossen auf die Suche nach Arbeitsmöglichkeitenfür diese Menschen.Das war der Beginn der Wärchbrogg.

Die 86-jährige Gertrud Schreiber in der Wärchbrogg: «Ich freue mich, dass mein Werk auf gute Weise weitergeführt wird.»

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01.07.2009 - Jahresbericht druckfrisch im Briefkasten. Rückblick auf das Jahr 2008

Die wichtigsten Momente der Tätigkeiten der Wärchbrogg wurde im  Jahresbericht 2008 zusammen gefasst. Der Leitidee folgend „Wärchbrogg – die Brücke zur Arbeit“ bringen wir seit rund 50 Jahren Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen mit der Arbeitswelt in Kontakt. Gleichzeitig möchten wir unseren Mitarbeitenden eine sinnvolle Tagesstruktur an einem sicheren Arbeitsplatz bieten und ihnen neue Perspektiven vermitteln.

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07.05.2009 - Tag der offenen Tür Samstag, 9. Mai 2009

Am Samstag, 9. Mai öffnete die "Wärchbrogg" am Alpenquai 4 von 10.00 bis 16.00 Uhr ihre Türen. Die Besucherinnen und Besucher konnten die Mitarbeitenden bei der Arbeit erleben und das sozial orientierte Unternehmen von Innen kennenlernen. Wer wollte, verköstigte sich über Mittag mit "Risotto". Das "Wärchbrogg"-Team freute sich auf viele Kontakte mit Sympathisanten der geschützten Werkstatt.

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