Kunden

Frische Früchte für Mobility

Das Carsharing-Unternehmen Mobility ist ein regelmässiger Kunde der Wärchbrogg: Der Quartierlade liefert täglich frische Früchte und vor Weihnachten Chlaussäcke an das Unternehmen. Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien bei Mobility, ist sehr zufrieden mit den Dienstleistungen.

Wie kam es zur Zusammenarbeit von Mobility mit der Wärchbrogg?

Patrick Eigenmann: Mobility arbeitete bereits mit dem Quar-tierlade zusammen, als dieser noch eine Einzelunternehmung war. Genau wie bei der Wärchbrogg ging dem Unternehmen bereits damals ein positiver Ruf voraus. So kam ein erstes Treffen zustande – und die Zusammenarbeit war geritzt.

Was tut die Wärchbrogg für Mobility?

Unsere Mitarbeitenden erhalten von der Wärchbrogg täglich frische Früchte geliefert. Ausserdem haben wir letztes Jahr bereits zum zweiten Mal Chlaussäcke für alle 180 Mobility-Mitarbeitenden bestellt. Die Freude daran ist jeweils riesengross.

Sie könnten die Produkte auch bei einem Grossverteiler holen. Warum haben Sie sich für den Quartierlade der Wärchbrogg entschieden?

Als nachhaltig orientiertes Unternehmen ist es uns ein Anliegen, mit lokalen Partnern -zusammenzuarbeiten. Wenn wir dabei gleichzeitig Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung unterstützen können, ist das umso schöner, zumal die Qualität der Wärchbrogg-Dienstleistungen jederzeit unsere hohen Erwartungen erfüllt. Die Lieferungen sind pünktlich und zuverlässig und die Zusammenarbeit von Wertschätzung geprägt.

Das Carsharing der Mobility ist heute schweizweit bekannt. Wie ist das Unternehmen entstanden?

Die Schweiz ist ein Carsharing-Pionierland. Bereits 1987 entstand die Auto Teilet Genossenschaft (ATG) in Stans. Aus der Fusion mit ShareCom ging zehn Jahre später die Mobility Genossenschaft hervor.

Wie hat sich das Unternehmen entwickelt? Wo steht es heute?

Als Mobility 1997 gegründet wurde, standen für 17 400 Kunden 760 Fahrzeuge zur Verfügung. Heute setzen bereits 112 000 Menschen auf Carsharing und sind mit 2650 unserer roten Autos unterwegs. Schweizweit haben wir unsere Fahrzeuge an 1395 Standorten platziert. Auch immer mehr Firmen nutzen unsere Angebote. Schliesslich kann ein Carsharing-Fahrzeug bis zu neun Privatautos und somit hohe Kosten einsparen.

Carsharing ist nicht zuletzt ein Angebot, das der Umwelt zugute kommt. Können Sie diesen Effekt noch etwas näher erläutern?

Die Untersuchung «Evaluation Carsharing» (von Interface Politikstudien Forschung Beratung) zeigt auf: Gäbe es das Unternehmen nicht, wären rund 25 700 zusätzliche Autos auf Schweizer Strassen unterwegs, die ausserdem 38 500 Parkplätze beanspruchen würden.

Das mündet in 19 800 Tonnen eingespartem CO2 oder 485 000 Fahrten von St. Gallen nach Genf. Auch die energieeffizienten Mobility-Neuwagen tragen mit nur 95 g CO2-Ausstoss/km zu diesen Wirkungen bei. Das sind rund 60 Gramm weniger als ein durchschnittlicher Neuwagen in der Schweiz.

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