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Wir erleben die Wärchbrogg als sehr flexibel

Fastenopfer ist ein katholisches Hilfswerk, das weltweit in 14 Ländern tätig und seinen Sitz – wie die Wärchbrogg – am Alpenquai 4 in Luzern hat. «Die örtliche Nähe, die Flexibilität und der soziale Aspekt sind die drei wichtigsten Punkte, warum wir gerne mit der Wärchbrogg zusammenarbeiten», sagt Matthias Dörnenburg, Leiter Marketing bei Fastenopfer.

Seit wann ist Fastenopfer Kunde bei der Wärchbrogg?

Matthias Dörnenburg: Wir vergaben bereits Aufträge an soziale Institutionen, unter anderem an die Wärchbrogg, als wir noch an der Habsburgerstrasse in Luzern domiziliert waren. Seit wir hier am Alpenquai 4 sind, hat sich die Zusammenarbeit mit der Wärchbrogg verstärkt, weil es natürlich praktisch ist, Aufträge an eine Organisation zu vergeben, die im gleichen Haus ist.

Welche Aufträge vergeben Sie an die Wärchbrogg?

Es sind verschiedene Arbeiten im Bereich Ausrüstung, zum Beispiel kleinere Versände und Einsteckarbeiten. Es handelt sich um Sachen, die Handarbeit verlangen, oder Arbeiten, die sehr kurzfristig anfallen und für die wir deshalb auf einen flexiblen Partner angewiesen sind.

Grundsätzlich hat Fasten-opfer die Philosophie, nach Möglichkeit Werbematerialien in der Schweiz herzustellen und bei Aufträgen den regionalen und sozialen Kontext zu berücksichtigen.

Sind Sie mit der Leistung der Wärchbrogg zufrieden?

Ja, bis jetzt sind wir sehr zufrieden mit der Leistung. Und auch die Organisation mit der Wärchbrogg funktioniert gut. Bei kurzfristigen Anfragen erleben wir den Betrieb als sehr flexibel. Gerade in solchen Fällen ist die Zusammenarbeit natürlich perfekt, weil wir uns lange Transportwege ersparen.

Zusammenfassend kann ich sagen: Die örtliche Nähe, die Flexibilität und der soziale Aspekt sind die drei wichtigsten Punkte, warum wir gerne mit der Wärchbrogg zusammenarbeiten.

Lokale Gemeinschaften stärken

Fastenopfer ist ein katholisches Hilfswerk, das in Lateinamerika, Afrika und Asien tätig ist. Es setzt sich für die Menschenrechte und ein Leben in Würde ein. Das Hilfswerk engagiert sich in 14 Ländern vor Ort und auch auf politischer Ebene. Es stärkt lokale Gemeinschaften und fördert so die Unabhängigkeit der Menschen. Mit seinen rund 400 Projekten erreicht Fastenopfer jährlich rund eine Million Menschen. An den drei Standorten Luzern, Lausanne und Lugano arbeiten 50 Personen und teilen sich rund 38 Vollzeitstellen. Für Informationen: www.fastenopfer.ch

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