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Wärchbrogg-News

Eine Pionierin der Sozialen Arbeit

Gertrud Schreiber: Ein Vorbild habe ich eigentlich nie gehabt. Aber Menschen um mich herum, von denen ich einiges lernen und mir etwas für mein späteres Tun abschauen konnte. Nach meiner Ausbildung zur Sozialarbeiterin an der Sozialen Frauenschule (heutige Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, Anm. d. Red.) habe ich zuerst beim Katholischen Frauenbund in der Administration gearbeitet. Dort habe ich die damalige kantonale Berufsberaterin Julia Annen kennengelernt. Sie war eine, die angepackt und sich für Menschen eingesetzt hat. Das hat mir gefallen und hat mich wohl ermutigt, selbst auch initiativ zu sein. Aber das Vorangehen, Anpacken, das liegt mir im Blut, so bin ich einfach.

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Noah engagiert sich als Guide bei «Abseits Luzern»

pb. «Vor einem Jahr hätte ich mir nie vorstellen können, vor eine Gruppe von Leuten hinzustehen und aus meinem Leben zu berichten.» Noah hat in den letzten Monaten viel gelernt und an Selbstvertrauen gewonnen. «Man bekommt ein Gespür dafür, wie man mit den Gästen gut umgehen kann, was und wie viel man von sich erzählt.» Noah ist ein Guide von «Abseits Luzern», der mehrere Touren durchführt. Zwei davon führen in den Quai4-Markt und ins Restaurant Quai4.

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Unterwegs mit Ross und Wagen

Der Betriebsausflug der Wärchbrogg war ein unvergessliches Erlebnis. Bei sonnigem Wetter waren unsere Mitarbeitenden und Fachpersonen auf einer gemütlichen Kutschenfahrt im Luzerner Hinterland unterwegs. Pünktlich zum Mittagessen trafen wir bei der Agrovision Burgrain ein, wo wir mit feinem Essen verwöhnt wurden, den Hof besichtigten und das Beisammensein genossen.

Dank den grosszügigen Spenden können wir jedes Jahr zwei Ausflüge für unsere Mitarbeitenden organisieren. Diese Ausflüge sind für die Mitarbeitenden wichtig, weil sie Platz für den freundschaftlichen Austausch bieten. Das fördert das gute Betriebsklima und steigert die Motivation am Arbeitsplatz. 

Spenden auch Sie für den nächsten Ausflug. Die Mitarbeitenden danken es Ihnen schon heute!

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Marco Müller - Gründer von "Abseits Luzern"

Zwei Stadtrundgänge von «Abseits Luzern» führen auch in die Wärchbrogg. Initiant Marco Müller erklärt, wie das Projekt entstanden ist und funktioniert. Die Nachfrage ist sehr gross.

 

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GV Freundeskreis vom Juni 2017

Das wichtigste vorneweg: Die Guides, die uns die Stadt Luzern aus ihrer Sicht gezeigt haben, sind ganz besondere Menschen. Da waren z.B. Fritz und Marion, ehemalige Suchtbetroffene, mit denen wir unterwegs sein durften und überraschende und auch nachdenkliche Geschichten erfuhren.

 

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Sozialer Stadtrundgang - Wärchbrogg macht mit

Die Touren führen zu sozialen Einrichtungen, in Pärke, zum Quai4-Markt, in die Gassenküche oder zum Verein Windrad. Mehr als 30 soziale Organisationen sind Teil der diversen Stadtführungen.

Die Stadt Luzern aus einer anderen Perspektive entdecken, so lautet das Credo von «Abseits Luzern – die andere Stadtführung». Initiiert hat das Projekt der Sozialarbeiter und Grünen-Politiker Marco Müller mit einem Crowdfunding und der Unterstützung von Stiftungen und der Stadt Luzern. 

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Räume, die Geschichte(n) schreiben

Bruno Rolli: «Das macht das Jassklopfen in der Pause noch freundlicher!»

Seit Herbst 2016 hat die Wärchbrogg aufgefrischte Pausenräume, was durch grosszügige Spenden möglich wurde. Diese Investition kommt vor allem den Mitarbeitenden zugute, dienen ihnen die Räume doch als Rückzugsort, Treffpunkt und Erholungsoase.

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Gipfeltreffen mit RegioFair

Interessiertes Zuhören der rund 40 geladenen Gäste im neu gestalteten Quai4-Markt.

Am 12. April 2017 trafen sich rund 40 Vertreterinnen und Vertreter der Luzerner Wirtschaft und der Politik zum unkomplizierten Networking.

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Gute Laune beim Osterhöck 2017

Zum traditionellen Osterhöcks gabs selbst gefärbten Eier zum Znüni. Dazu verschenkte die Wärchbrogg allen Mitarbeitenden einen Osterhasen als süsse Überraschung. Ein grosses Dankeschön richtete Monica Weibel, unsere Geschäftsleiterin,  an alle Mitarbeitenden der Wärchbrogg für den grossen Einsatz.

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«Die Klewenalp ist mein Hausberg»

pb. «Mich hat es immer gereizt, einmal in einer geschützten Werkstätte arbeiten zu können», sagt Renata May. Es gefällt ihr, mit andern Menschen zusammenzuarbeiten und etwas im Team bewerkstelligen zu können. «Da fühlt man sich auch gegenseitig getragen.» 

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